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	<title>Vertical Magazin &#187; Band</title>
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		<title>PaPerCuts</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Nov 2009 22:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>David Vinzentz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[topindex]]></category>
		<category><![CDATA[topkarussell]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter der Gothrock-Band „PaPerCuts“ stehen drei talentierte Krefelder Musiker. Konstantin an der Gitarre, Nihil, ebenfalls Gitarrist und zuständig für die Schlagzeug-Programmierung sowie für Samples, und Frontfrau Pale, die dem Ganzen neben Keyboard-Sounds ihre eindringliche Stimme beisteuert, erschaffen zu dritt einen opulenten Sound.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-3591" title="PaPerCuts" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/11/thumb_papercuts-576x234.jpg" alt="thumb_papercuts" width="576" height="234" /></p>
<h4>Hinter der Gothrock-Band „PaPerCuts“ stehen drei talentierte Krefelder Musiker. Konstantin an der Gitarre, Nihil, ebenfalls Gitarrist und zuständig für die Schlagzeug-Programmierung sowie für Samples, und Frontfrau Pale, die dem Ganzen neben Keyboard-Sounds ihre eindringliche Stimme beisteuert, erschaffen zu dritt einen opulenten Sound.</h4>
<p>Entstanden ist der Gedanke, eine Band zu gründen, durch Nihils Wunsch, in einer Rockband zu spielen, die wie „Faith No More“ oder „The Gathering“ auf Keyboard-Einflüsse setzt. Mit Pale (von der Band „Blutzukker“) fand er sowohl eine Keyboarderin als auch eine Sängerin für das Projekt. Ende 2006 wurden die ersten Ideen zunächst noch am heimischen Computer zusammengeschustert, später zog man dann in den Proberaum von Nihils zweiter Band „Godscore“ um, um die Songs auf ihre Live-Tauglichkeit zu testen. Die beiden nahmen gemeinsam die EP „Until It Bleeds“ auf und holten zeitgleich den Gitarristen Konstantin und einen Schlagzeuger mit ins Boot, der die Band jedoch kurz darauf wieder verließ.</p>
<p>Mit der aktuellen Besetzung sind die „PaPerCuts“ voll und ganz zufrieden. „Es klappt zu dritt ziemlich gut, deshalb bleiben wir dabei“, sagt Konstantin. Wie gut das zur Band gereifte Projekt „PaPerCuts“ fruchtet, zeigt die Entwicklung von den Kinderschuhen bis zu den Siebenmeilenstiefeln, die sich die Drei angezogen haben. Derzeit sucht die Band noch eine passende Bookingagentur, die sie bei der Konzertplanung unterstützen soll. Eine neue CD ist aufgenommen und wird im November auf dem Indie-Label „Bensch-Audio“ erscheinen, bei dem die älteren Aufnahmen auch schon gemischt und gemastert wurden. Im Vergleich zur ersten CD wird sich einiges verändern, verspricht Nihil. Diesmal wurde im Studio aufgenommen und sowohl die Keyboard-Sounds als auch der Bass wurden per Hand eingespielt. „Es klingt sonst teilweise zu perfekt, zu unmenschlich“, hält Pale fest. Einzig das Schlagzeug wurde programmiert.</p>
<p><strong>IMPULSIVER, DÜSTERER, ORCHESTRALER GESAMTSOUND</strong></p>
<p>Wer die Songs der „PaPerCuts“ hört, wird schnell feststellen, dass Gothrock eine zu einseitige Beschreibung für ihre Musik ist. Verschiedene Stile fließen in die Songs ein und lassen einen impulsiven, düsteren, orchestralen Gesamtsound entstehen. Neben Gothic-Elementen, die sich im Gesang und den Keyboard-Sounds wiederfinden, wird in den bassigen Passagen auch der Trip-Hop-Einfluss hörbar. Viele Bands haben Pale, Nihil und Konstantin auf ihrem Weg inspiriert. Da jeder von ihnen einen anderen Schwerpunkt des Musikgeschmacks hat, kommt hier ein beachtliches Repertoire zusammen.<br />
Für Konstantin gehören neben „N.I.N“, „Tool“ und „Radiohead“ auch Künstler wie der japanische Komponist Nobuo Uematsu, der Computerspiele-Musik komponiert, in die Liste der Vorbilder. Bei Pale sind dies Bands wie „Goethes Erben“, „Das Ich“ oder „The Gathering“. Nihil vergleicht die Musik der „PaPerCuts“ ein wenig mit der von „Lacuna Coil“. „Die hören wir alle – mehr oder weniger. Da werden auch Keyboards und Samples benutzt. Die Kombination aus den ruhigen melodischen Parts und den New-Rock-Riffs findet man auch bei uns.“ Trotz der unterschiedlichen Einflüsse, die jeder einbringt, haben die „PaPerCuts“ ihren Musikstil gefunden. „Ich glaube nicht, dass wir in einem Jahr noch Polka-Elemente dazumischen“ beruhigt Nihil seine beiden Bandkollegen.</p>
<p><strong>TEXTE „WIE EIN KLEINES TAGEBUCH“<img class="alignright size-medium wp-image-3592" title="Pale erzählt in den Songs Geschichten aus ihrem Leben." src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/11/wall-300x199.jpg" alt="Die Band Papercuts" width="300" height="199" /></strong></p>
<p>In ihren Texten singt Pale hauptsächlich über selbst erlebte Geschichten. „Das sind Gefühle, die darin verarbeitet werden. Wie ein kleines Tagebuch“. Auch Eindrücke aus der Heimatstadt Krefeld beinflussen diese Gefühle: grauer Beton, Gesprächsfetzen, unsympathische Menschen. Zwischen Abneigung und Wohlempfinden hält Pale fest: „Ich kann diese Stadt eigentlich nicht leiden, aber ich wohne immer noch hier.“ Dass die Musik ihnen auch zur Verarbeitung emotionaler Konflikte dient, lässt sich unter anderem in dem Wortspiel erkennen, aus dem sich der Bandname zusammensetzt: „papercuts“ oder „pay per cuts“. Und spätestens Tim Armstrong hat ja bewiesen, dass Musik als Selbsttherapie funktioniert.</p>
<p>Eine Trübsal blasende Band sind die drei sympathischen Krefelder allerdings nicht. Auf ihrer ersten EP findet sich beispielsweise der „Gothsong“, für den sich Pale von dem schwarzhumorigen Comic „Lenore, the Cute Little Dead Girl“ inspirieren ließ. „Ich glaube, wir werden auf jeder CD einen Song haben, der das Ganze mit einem Augenzwinkern nimmt“ sagt Nihil. Man darf also gespannt sein auf das neue Werk. „PaPerCuts“, eine bunte Gothrock-Band – wenn es so etwas überhaupt gibt.</p>
<p>Alles über „PaPerCuts&#8221;:|<br />
<a href="http://www.myspace.com/paypercuts" target="_blank"><strong>www.myspace.com/paypercuts</strong></a></p>
<div class="fix"></div><p align="right" class="vmTTp"><a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vertical:+PaPerCuts+http://www.vertical-magazin.de/?p=3567" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/papercuts/&amp;t=PaPerCuts" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/papercuts/&amp;t=PaPerCuts" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/papercuts/&amp;title=PaPerCuts" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/papercuts/&amp;title=PaPerCuts" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/papercuts/&amp;title=PaPerCuts" title="Post to Google Bookmarks"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-google.png" alt="Post to Google Bookmarks" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/papercuts/&amp;title=PaPerCuts" title="Post to Google Bookmarks"></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://buzz.yahoo.com/submit?submitUrl=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/papercuts/&amp;submitHeadline=PaPerCuts" title="Post to Yahoo Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-buzz.png" alt="Post to Yahoo Buzz" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Rock Ignition</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2009 16:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lorina Hafner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Hardrock]]></category>
		<category><![CDATA[Rock Ignition]]></category>
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		<description><![CDATA[Heather Shockley und Jürgen Steinmetz verbindet ihre Liebe zur Musik: Sie sind begeisterte Hardrock-Fans. Jürgen hat 2005 schon viele Erfahrungen...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2223" title="Rock Ignition" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/10/artikel_rockignition.jpg" alt="Rock Ignition" width="576" height="576" /></p>
<h4>Heather Shockley und Jürgen Steinmetz verbindet ihre Liebe zur Musik<span style="color: #2871af;"><strong>: Sie sind begeisterte Hardrock-Fans. Jürgen hat 2005 schon viele Erfahrungen in der Hardrock- und Metal-Szene gesammelt und tourt mit seiner damaligen Band „Silent Force“ durch Europa, Japan und die USA. Heather, die eine Karriere als Tänzerin im Ballett hinter sich hat und schon diverse Auftritte bei bekannten Musicals wie „We Will Rock You“ vorweisen kann, singt nebenher in Coverbands. Ihr ist jedoch schon lange klar, dass sie eine eigene Band haben möchte. Und so beginnen Jürgen und Heather 2006 das erste Mal, gemeinsam Musik zu machen – und gründen daraufhin „Rock Ignition“.</strong></span></h4>
<p>Doch dem Duo fehlen noch weitere Musiker, denn eine Sängerin und ein Bassist – das ist für Hardrock zu wenig. Die Suche ist ein langer Prozess. Sie schauen sich alles und jeden an. Musiker aus ganz Deutschland und sogar aus Schweden reisen nach Krefeld, um ihr Talent unter Beweis zu stellen. „Es waren sogar zwei Lehrer von einer Schlagzeugschule da“, berichtet Jürgen. „Sie waren grauenhaft.“</p>
<p><strong>GESPIELT, GEHÖRT, GENOMMEN</strong></p>
<p>Jürgen stellt hohe Ansprüche, denn er ist ein alter Hase im Geschäft. Seine erste Musiktruppe gründete er im Jahre 1987 und genau zehn Jahre später hielt er seinen ersten Plattenvertrag in den Händen. Es war schon immer sein Traum, eine richtige Band zu haben. Vom Musikgeschmack bis zur Einstellung muss da einfach alles stimmen. „Wir waren schon fast am Rande der Verzweiflung angelangt, als beim Casting der damals 15-jährige Fabi Dammers aus dem Auto seines Vaters stieg. Mit einem Alice-Cooper-Shirt und einer viel zu großen Lederjacke“, sagt Jürgen. „Der sah stark nach Rock &#8216;n&#8217; Roll aus“, erinnert sich Heather mit einem Lächeln im Gesicht. „Und wir wussten es: Er ist unser neuer Gitarrist. Er beherrschte sein Instrument noch nicht hundertprozentig, aber er hatte einfach diese Energie, die Rock Ignition definiert.“ Auf Nikos sind sie eher durch Zufall gestoßen. Seine Familie führt eine Musikkneipe und einer ihrer Stammgäste, den Jürgen gut kennt, empfahl ihnen den talentierten griechischen Drummer. Gespielt, gehört, genommen. Nun waren sie vollzählig, &#8220;Rock Ignition&#8221; konnte starten.</p>
<p><strong>KEINE LEICHTE ANGELEGENHEIT</strong></p>
<p>Doch jeder Anfang ist schwer. „Wir wollen berühmt werden“, sagt Jürgen. Seine Ziele sind klar definiert: Wieso mit weniger zufrieden geben, wenn man mehr haben kann? Mit „Silent Force“ verkaufte er immerhin 20.000 Platten weltweit pro Veröffentlichung. Da müsste „Rock Ignition“ doch jeglichen Rahmen sprengen. Doch die Zeiten haben sich geändert, mit seiner Musik Geld zu verdienen, wird immer schwieriger. „Die Musikindustrie besteht zu einem Drittel aus dem Geschäft mit Klingeltönen. Die Leute sind nicht bereit, für CDs zu zahlen, und wollen nichts Neues hören, sondern das, was sie kennen“, sagt Jürgen. „Hardrock an den Mann zu bringen, ist keine leichte Angelegenheit.“</p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Ehrgeiz der Bandmitglieder brachte „Rock Ignition“ trotz aller Hindernisse voran. Es war ein steiniger Weg. „Idealismus und Marketing funktionieren nicht zusammen“, sagt der Bassist. „Ich lebe noch die Idee der 80er , bin ein hoffnungsloser Optimist. Früher hat man sich gefreut über das, was man hatte, heute kämpft allerdings keiner mehr.“ Doch niemand in der Band will etwas anderes machen als Musik. Deswegen geben die Vier nicht auf. Momentan arbeiten sie an ihrer neuen CD. Auf ihrem aktuellen Album „I Can’t Resist“ sind besonders der Titelsong und die Ballade „Too Tough To Take“ zu empfehlen.</p>
<p><strong>Konzerte</strong><span style="color: #2871af;"><em><br />
17. Oktober 2009 – Rock- und Popverein, Wiesloch: Hard Rock Night mit „Rock Ignition“ und „Syntax“</em></span><em><span style="color: #2871af;"> </span></em></p>
<p>Alles über „Rock Ignition“:<br />
<strong><a href="http://www.rockignition.com/" target="_blank">www. rockignition.com</a> | <a href="http://www.myspace.com/rockignition" target="_blank">www.myspace.com/rockignition</a></strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="480" height="385" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/rHhdS7LrLB4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="480" height="385" src="http://www.youtube.com/v/rHhdS7LrLB4&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="fix"></div><p align="right" class="vmTTp"><a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vertical:+Rock+Ignition+http://www.vertical-magazin.de/?p=2198" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/rock-ignition/&amp;t=Rock+Ignition" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/rock-ignition/&amp;t=Rock+Ignition" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/rock-ignition/&amp;title=Rock+Ignition" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/rock-ignition/&amp;title=Rock+Ignition" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/rock-ignition/&amp;title=Rock+Ignition" title="Post to Google Bookmarks"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-google.png" alt="Post to Google Bookmarks" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/rock-ignition/&amp;title=Rock+Ignition" title="Post to Google Bookmarks"></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://buzz.yahoo.com/submit?submitUrl=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/rock-ignition/&amp;submitHeadline=Rock+Ignition" title="Post to Yahoo Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-buzz.png" alt="Post to Yahoo Buzz" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Oh, Napoleon</title>
		<link>http://www.vertical-magazin.de/2009/09/oh_napoleon/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 17:10:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Matthias Kamps</dc:creator>
				<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[topindex]]></category>
		<category><![CDATA[topkarussell]]></category>

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		<description><![CDATA[„Wenn man Dummheiten macht, sollten sie wenigstens gelingen“, sagte Napoleon Bonaparte einmal. Eine dumme Idee, die auf jeden Fall gelungen ist, ist die Gründung der Band „Oh, Napoleon“. Eine Band, bei der...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img class="alignnone size-large wp-image-1284" title="Oh Napoleon © Nina Stiller" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/oh_napoleon-576x384.jpg" alt="Oh Napoleon © Nina Stiller" width="576" height="384" /></strong><span style="color: #2871af;"><strong>„Wenn man Dummheiten macht, sollten sie wenigstens gelingen“, sagte Napoleon Bonaparte einmal. Eine dumme Idee, die auf jeden Fall gelungen ist, ist die Gründung der Band „Oh, Napoleon“. Eine Band, bei der der Name sicherlich nicht Programm ist und von der wir in Zukunft noch viel hören werden. Es folgt der Bericht eines langen Abends mit viel Bier und geschnorrten Zigaretten mitten im Pott.</strong></span></p>
<p>Ausstieg Bochum-Langendreer West, vorbei an Döner-Buden-Romantik und heruntergekommenen Arbeitersiedlungen. Hier ist er noch nicht angekommen, der von Städteplanern und Marketingkampagnen forcierte Strukturwandel des Ruhrgebiets. Mitten in dieser Kulisse erwartet man nicht, dass zwischen Reihenhäusern, die ohne Probleme in jede beliebige Vorstadt gesetzt werden könnten, eine bekannte Schmiede erfolgreicher deutscher Popmusik liegt. Durch den Garten gelangt man zu den Mohrmann Studios. Im Aufenthaltsraum steht ein Fernseher mit Konsole, Chips-Tüten liegen herum und Bierflaschen stehen auf dem Tisch. Ein paar Jungs gammeln auf der Couch rum und zocken Mario Kart. Aus den hinteren Räumen des Studios, vorbei an der Küche, in dem der mit Fiege Pils gefüllte Kühlschrank steht, hört man Klaviergeklimper. Das Diktiergerät läuft und der erste Plöppverschluss klirrt.</p>
<p>Einige Jahre zuvor in Krefeld-Bockum: Der zugezogene Max Frieling (Gitarre) lernt beim Skateboardfahren in seiner Straße Danny Balzer (Bass) kennen, der in der Umgebung die Zeitung austrägt. Die beiden Jungs schließen Freundschaft und verwüsten anfänglich noch den Keller der Eltern, der damals für die ersten Proben herhalten muss. Punkiger und schneller geht es damals noch zu. Auf einer der ersten Partys – es muss wohl mit 15 gewesen sein – treffen die beiden auf Patrick Richardt , der nach diesem Abend als Drummer bei ihnen einsteigt. Der Sound der Band steht. Doch was dem Trio jetzt noch fehlt ist die Seele, die geeignete Stimme. Und wie es der Zufall will, bringt Patrick eine Freundin mit ungeheurem Talent zur Probe mit. Katrin Biniasch ist fortan Frontsängerin von „your dumb invention“. Die Band macht sich daraufhin mit ihren verspielt-lockeren Popsongs in Krefeld und Umgebung einen Namen.</p>
<p><strong>DIE ENTDECKUNG</strong></p>
<p>Im Vorfeld des Summer Events 2006 an der Montessori Schule erwartet die Band eine Überraschung: Über das Portal Myspace verbreiten die Vier, wie so viele in dieser Zeit, ihre Songs an potentielle Zuhörer. So wird das Label Universal auf sie aufmerksam. Ein Treffen auf dem Festival wird verabredet und ein paar Tage später halten „your dumb invention“ einen Demovertrag mit einem der größten Plattenlabels der Welt in den Händen. Demovertrag bedeutet damals: „Wir gucken, was passiert, wie die Band sich im Studio verhält und ob Potential in ihr steckt.“ „your dumb invention“ nehmen 2007 einige Songs zusammen mit Sven Bünger (u.a. ehemaliger Madsen-Produzent) auf. Doch die Band ist nicht so recht zufrieden mit dem Ergebnis und die Zusammenarbeit wird vorerst auf Eis gelegt, weil den Songs die Tiefe und der Band die Zeit fehlen. Es folgen weitere Produzenten, doch niemand bleibt, „was nicht an den Produzenten lag, sondern eher an unseren Songs. Wir waren einfach noch nicht so weit“, sagt Max.</p>
<p><strong>DAS FEHLENDE PUZZLETEIL</strong></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-1290" title="Oh Napoleon © Nina Stiller" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/oh_napoleon1-300x200.jpg" alt="Oh Napoleon © Nina Stiller" width="300" height="200" />Eine Veränderung muss her, die Songs müssen besser werden. 2008 spielen „your dumb invention“ einen Unplugged-Gig in Krefeld, bei dem ein Freund von Patrick aushilft. Max Landwehrjohann spielt die zweite Gitarre und Klavier. Der Band wird klar, dass Max das fehlende Puzzleteil ist, das der Musik den nötigen Reifegrad geben soll. Im folgenden Jahr wird kräftig an neuem Material geschliffen, der Kontakt zu Universal bleibt bestehen. Der Draht zu Tobias Kuhn wird wieder hergestellt, die Chemie stimmt und so beginnt die erste Aufnahmestaffel im Januar 2009. Neben Tobias Kuhn (früher Frontmann der Band „Miles“, inzwischen als „MONTA“ solo unterwegs) kümmern sich jetzt auch weitere Leute um die Band. Marc Liebscher vom Label Blickpunkt Pop („Sportfreunde Stiller“, „Fertig, Los!“), Andreas Puscher, Tourmanager von Klee, und Produzent Oliver Zülch („Slut“) helfen der Band. Mehrere Aufnahmesession folgen, die Band ist sehr zufrieden mit dem Ergebnis.</p>
<p>Und es folgt ein weiterer Schnitt: Man entschließt sich dazu, den Bandnamen in „Oh, Napoleon“ zu ändern. „Wir wollten etwas Erhabenes, Großes. Das ,Oh‘ spielt damit und lässt das ganze Konstrukt wieder zusammenfallen“, sagt Patrick. Eine EP der Band kommt im Herbst raus und der Track „Lovers In Your Head“ wird Soundtrack zum Film „Gangs“. Das Album soll im nächsten Jahr folgen.</p>
<p><strong>Konzerte</strong><br />
<span style="color: #2871af;"><em>15. Oktober 2009 &#8211; Werk 2, Leipzig (sup. von Virginia Jetzt!)<br />
16. Oktober 2009 &#8211; Gebäude 9, Köln (sup. von Virginia Jetzt!)<br />
17. Oktober 2009 &#8211; FZW, Dortmund (sup. von Virginia Jetzt!)<br />
18. November 2009 – Hamburg, balcony TV</em></span></p>
<p>Alles über „Oh, Napoleon“:<br />
<strong><a href="http://www.myspace.com/weareohnapoleon" target="_blank">www.myspace.com/weareohnapoleon</a></strong></p>
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