<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Vertical Magazin &#187; Sport</title>
	<atom:link href="http://www.vertical-magazin.de/category/sport/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.vertical-magazin.de</link>
	<description></description>
	<lastBuildDate>Tue, 27 Apr 2010 09:34:22 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Boule</title>
		<link>http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/</link>
		<comments>http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Nov 2009 10:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Gilardone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Boule]]></category>
		<category><![CDATA[topindex]]></category>
		<category><![CDATA[topkarussell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vertical-magazin.de/?p=3666</guid>
		<description><![CDATA[Wo früher meterhohe Palmen in der kalten Jahreszeit Zuflucht fanden, überwintern heute Gewächse einer ganz anderen Gattung – Boulespieler haben das Palmenhaus am Baakeshof zu ihrem Winterdomizil erklärt. Nahezu jeden Abend treffen hier Könner...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-3144" title="Volle Konzentration / Foto: Patrick Pekal" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/11/artikel_boule_2-576x382.jpg" alt="Volle Konzentration / Foto: Patrick Pekal" width="576" height="382" /></p>
<h4><em> </em></h4>
<h4>Wo früher meterhohe Palmen in der kalten Jahreszeit Zuflucht fanden, überwintern heute Gewächse einer ganz anderen Gattung – Boulespieler haben das Palmenhaus am Baakeshof zu ihrem Winterdomizil erklärt. Nahezu jeden Abend treffen hier Könner auf Laien und französisches Savoir-Vivre auf niederrheinische Geselligkeit. Ein Ortsbesuch auf une partie de boule.</h4>
<p>Das Schweinchen ist gelegt &#8211; ein kleiner weißer Punkt auf lehmig-braunem Grund. Auf der anderen Seite der Halle steht Krista Bisoke &#8211; die Füße zusammen, leicht gehockt. Die 14-Jährige hält eine blank polierte Stahlkugel in der rechten Hand und nimmt ihr Ziel ins Visier. Locker pendelt der Arm vor und zurück. Dann wirft Krista den Arm mit Schwung nach vorn, öffnet die Handfläche und die Kugel fliegt. Krista, ihr Mitspieler und die beiden Gegner schauen der Silberkugel nach. Sieben Meter muss sie überwinden. Dann fällt sie zu Boden. Klack. Volltreffer.</p>
<p>Krista hat die gegnerische Kugel voll erwischt und ins Aus geschossen. Ihre eigene Kugel bleibt genau da liegen, wo vorher noch die des Gegners lag. Selbst Profis gelingt solch ein Schuss nicht immer. Ob Boule schwierig zu lernen sei? „Boule kann jeder Depp“, entgegnet die junge Spielerin. Ihr Lachen lässt erahnen, dass das nur die halbe Wahrheit ist.</p>
<p>Die große Glaskuppel leuchtet hell am winterlich dunklen Himmel. Durch die großen, alten Fensterscheiben kann man drinnen die Menschen beim Spiel beobachten. Beinah chaotisch – aber nie hektisch &#8211; wirkt das Treiben im Palmenhaus. Die Spieler stehen links und rechts. Die Kugeln fliegen nur so hin und her und scheinbar kreuz und quer. Mal langsam und im hohen Bogen, mal schnell und geradeaus.</p>
<p>„Wer hier rein kommt und mitspielt, wird geduzt.“ Uwe Bülles (61) freut sich immer über neue Gesichter. Bülles ist Vorsitzender des Krefelder Vereins zur Förderung des Pétanque-Sports, der das Palmenhaus gepachtet hat. Schnell gibt er Neulingen das Gefühl, willkommen zu sein. „Boule ist ein Sport für Jedermann“, sagt er. „Hier spielt der Arbeitslose mit dem Arzt.“ Die über 50 Mitglieder des Vereins seien international. Italiener, Spanier, Kroaten, Serben, Afrikaner und natürlich viele Spieler mit französischer Herkunft gebe es im Verein. Bülles liebt diese Vielfalt und die Idee, dass alle gleich sind. Das alles habe doch einen gewissen Hauch von Anarchie, findet er.</p>
<p><strong>EIN PALMENHAUS ALS BOULETEMPEL</strong></p>
<p>Seit über 20 Jahren spielt er Boule und Pétanque (die sportliche Variante von Boule). In einem Frankreich-Urlaub hat er das „Alt-Herren-Straßenspiel“ vor vielen Jahren für sich entdeckt („Wie das eben bei vielen meiner Generation war“). Längst ist Boule jedoch jünger geworden. Bülles: „Das Alt-Herren-Image trifft heute wirklich nicht mehr zu.“ Krista Bisoke und Anna Daams (23) können das bestätigen. Anna spielt Boule und Pétanque schon ihr halbes Leben: „Natürlich spielt man häufig mit Älteren. Aber der Sport wird immer jünger.“ Vom Bild des Käse fressenden Baskenmützenträgers ist beim modernen Boule einzig das gute Glas Rotwein übrig geblieben. Bülles: „Das gehört schon irgendwie dazu.“</p>
<p>Im Palmenhaus ist an diesem Abend wieder Hochbetrieb. Mehr als 40 Spieler aus der Region haben sich eingefunden. Von der Empore am Rand kann man die zehn schmalen Spielbahnen gut überblicken. Irgendwo dort unten sind auch Krista und Anna. Sie und die anderen Spieler schmeißen, schwatzen, schimpfen und lachen miteinander. Gemütlich ist die Atmosphäre, beinahe familiär wirken die Spieler im Umgang. Seit elf Jahren ist der Förderverein hier zu Hause. Von Oktober bis März gehört das Denkmal-geschützte Haus von 1920 den Boulespielern. Dann klickt und klackt es in der Halle vom frühen bis in den späten Abend hinein. Die Idee, auch in der Halle zu spielen, ist aus der Not entstanden. Bülles: „Die Wintermonate ohne Boule waren uns zu lang. Ein halbes Jahr können wir einfach nicht davon lassen. Außerdem“, ergänzt sich Bülles schmunzelnd selbst, „bedeutet es einen Trainingsvorteil gegenüber den anderen Vereinen, die keine Winterspielstätte haben.“ Düsseldorf sei die spielerische Hochburg des deutschen Pétanque. „Das schönste Boulehaus haben aber wir.“ Bülles weiß, dass der Verein von vielen Spielern aus dem Umland um seinen Bouletempel am Baakeshof beneidet wird.</p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-3143" title="Volle Konzentration / Foto: Patrick Pekal" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/11/artikel_boule_1-576x384.jpg" alt="Volle Konzentration / Foto: Patrick Pekal" width="576" height="384" /></p>
<p><strong>DAS SCHÖNSTE IST DIE KOMMUNIKATION</strong></p>
<p>Die Regeln sind einfach: Gespielt wird meist in Pärchen, genannt Doublette, oder Dreiergruppen, den Triplettes. Ziel ist es, mehr Kugeln näher an der Zielkugel zu platzieren als der Gegner. Der Pointeur legt vor, der Tireur schießt den Gegner ab. „Dazu gehört eine gewaltige Portion Taktik“, erklärt Bülles. „Indianer und Spurenleser“ nennt er die besonders begabten Taktiker: „Die finden immer einen Weg zum Schweinchen.“ Doch bei allem sportlichen Ehrgeiz: „Das Schönste an unserem Sport“, da sind sich alle einig – Bülles, Daams, Bisoke &#8211; „ist die Kommunikation.“ Im Laufe des Abends werden die Teams wild durchgewechselt. „So muss man sich immer wieder neu auf einen Menschen und seine Spielweise einstellen. Mal klappt’s gut, mal weniger gut. Hauptsache man hat Spaß dabei“, findet Anna Daams.</p>
<p>Wer Boule ausprobieren möchte, kann einen Schnupperabend im Palmenhaus verbringen. Für nur vier Euro Eintritt gibt es Leihkugeln, eine Einführung ins Spiel und natürlich einen Hauch von Anarchie.</p>
<p><a href="http://www.boulehalle-krefeld.de/page.php?4" target="_blank"><strong>www.boulehalle-krefeld.de</strong></a></p>
<div class="fix"></div><p align="right" class="vmTTp"><a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vertical:+Boule+http://www.vertical-magazin.de/?p=3666" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/&amp;t=Boule" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/&amp;t=Boule" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/&amp;title=Boule" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/&amp;title=Boule" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/&amp;title=Boule" title="Post to Google Bookmarks"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-google.png" alt="Post to Google Bookmarks" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/&amp;title=Boule" title="Post to Google Bookmarks"></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://buzz.yahoo.com/submit?submitUrl=http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/&amp;submitHeadline=Boule" title="Post to Yahoo Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-buzz.png" alt="Post to Yahoo Buzz" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vertical-magazin.de/2009/11/boule/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>117</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Krefeld lernt Kitesurfen</title>
		<link>http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/</link>
		<comments>http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2009 13:00:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Gilardone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Kitesurfen]]></category>
		<category><![CDATA[topindex]]></category>
		<category><![CDATA[topkarussell]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vertical-magazin.de/?p=2119</guid>
		<description><![CDATA[Wer träumt nicht davon, sein Hobby eines Tages zum Beruf zu machen? Zwei, die sich den Traum erfüllt haben, sind die Kitesurfer Eric Dahlmanns (39) und Lukas Schmitz (27). Seit Februar führen sie ihren eigenen Kiteshop...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="color: #2871af;"><strong><a href="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/10/artikel_kiteshop.jpg"><img class="alignnone size-large wp-image-2127" title="Im Kiteshop / Foto: Patrick Pekal" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/10/artikel_kiteshop-576x397.jpg" alt="Im Kiteshop / Foto: Patrick Pekal" width="576" height="397" /></a></strong></span></p>
<p><span style="color: #2871af;"><strong>Wer träumt nicht davon, sein Hobby eines Tages zum Beruf zu machen? Zwei, die sich den Traum erfüllt haben, sind die Kitesurfer Eric Dahlmanns (39) und Lukas Schmitz (27). Seit Februar führen sie ihren eigenen Kiteshop an der Königstraße. Dort verkaufen sie Drachen, Boards und Buggys und bieten &#8211; nicht zuletzt &#8211; ihr Kite-Knowhow an. An den Wochenenden nehmen sie ihre Kunden mit zu rasanten Kite-Safaris auf Äckern, Wiesen, Stränden und dem Meer.</strong></span></p>
<p>Ein sonniger Tag am Strand, irgendwo an der niederländischen Küste: Drei bis vier Windstärken fegen über den Sand hinweg, die kurzen knüppelartigen Lenkstäbe sind von den Händen fest umschlossen. Weit oben am anderen Ende der Leinen hebt sich der riesige bunte Drachen vom tiefen Blau des Himmels ab. Der Drachen steht ruhig in der Luft. Dann ein leichter Zug am Seil und der halsbrecherische Ritt beginnt. Mit bis zu 50 Sachen im Kite-Buggy sitzend oder stehend auf einem so genannten Mountainboard über den Strand zu jagen – für Eric Dahlmanns und Lukas Schmitz gibt es nichts Schöneres als das. „Eins zu sein mit der Natur“, fasziniert Schmitz ebenso wie „die ständige Auseinandersetzung mit dem Wind“.</p>
<p>Den Kitesport als Hobby haben die beiden schon in ihrer Jugend für sich entdeckt. Aus der anfänglichen Faszination wurde schnell eine Leidenschaft. Dahlmanns machte einen Kiteshop in Essen auf und Schmitz wurde erst Kunde und schließlich Mitarbeiter. Im Februar 2009 zogen die sportlichen Unternehmer nach Krefeld um. Seitdem verkaufen sie an der Königstraße 7, gleich gegenüber der Königsburg, die große Freiheit auf engstem Raum. Nur wenige Quadratmeter misst das Ladenlokal. Immerhin genügend Platz, um alle wichtigen Dinge zu präsentieren: kleine Lenkdrachen, genannt Deltas, genauso wie die großen Tube- und Mattendrachen, die man fürs Kiten zu Land und auf Wasser braucht. „Bis zu 12m² können Kitedrachen messen“, erklärt Verkäufer Schmitz. Der Clou: Die Riesendrachen können auf kleinste Größe gefaltet werden. In sportliche Rucksäcke verpackt, zieren sie die Regale im Kiteshop.</p>
<p><span style="color: #2871af;"><strong>&#8220;Die Rheinwiesen in Düsseldorf sind ein beliebter Spot&#8221;<br />
</strong></span></p>
<p><img class="alignright size-medium wp-image-2179" title="Kite Boards. Foto: Patrick Pekal" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/10/artikel_kiteshop2-225x300.jpg" alt="Kite Boards. Foto: Patrick Pekal" width="225" height="300" />Auch eine große Auswahl an Mountainboards bietet der Shop. Die erinnern an Skateboards, deren Minirollen man gegen die Räder einer Schubkarre ausgetauscht hat. „Mountainboards sind optimal für das Powerkiten – so nennt man das Kiten zu Land.“ Dazu müsse man nicht zwingend an die Nordseestrände fahren, meint Schmitz. Auch in Krefelds Umgebung gibt es einige Gebiete, in denen man kiten kann, weiß der szenekundige Kiter: „Die Rheinwiesen in Düsseldorf sind zum Beispiel ein beliebter Spot.“</p>
<p>Zeit, um selbst zu kiten und neue Entwicklungen zu testen, finden die beiden sportlichen Unternehmer am Wochenende. Dann öffnen sie ihr Geschäft nur nach Terminvereinbarung. Wenn sich niemand ankündigt, geht es aus dem kleinen Ladenlokal raus in die Natur, auf die Äcker, die Rheinwiesen, an die niederländischen Strände und raus aufs Meer. Viele Stammkunden seien dann ohnehin mit auf Kite-Tour, erzählt Schmitz. Das sei Teil des Shop-Konzepts. In einer Mail an Kunden und alle, die es noch werden können, kündigen Dahlmanns und Schmitz ihre Kite-Trips an. Wer Interesse hat, kann das Duo einen Tag lang begleiten, erhält eine theoretische Einführung und kann schon nach wenigen Stunden das erste Mal selbst an einem Drachen hängen. In der Buggyfahrschule des Kiteshops kann man sogar einen speziellen Buggy-Führerschein erwerben.</p>
<p><span style="color: #2871af;"><strong>Rund 300 Euro kostet die Erstausstattung fürs Land<br />
</strong></span></p>
<p>„Angst haben braucht keiner“, versichert Schmitz, der die Berichterstattung der Medien über den Sport kennt. Schmitz meint: „Es ist nun mal Extremsport. Natürlich passieren Unfälle, aber wer sich nicht überschätzt, dem kann nichts passieren.“ Die wirklich schweren Unfälle seien meistens die Folge von extrem hohen und weiten Sprüngen, die ehrgeizige Profi-Kiter bei Wettkämpfen riskieren. Über ein Safety-System kann man dem Drachen jederzeit den Wind aus den Segeln nehmen und so stets die Kontrolle behalten. „Einen Helm zu tragen, kann nie schaden“, sagt der erfahrene Kiter, „bei uns ist er deshalb Pflicht.“ Die Schwierigkeit bestehe am Anfang vor allem darin, die vom Wind abhängigen Kurse zu erkennen. „Wer Segel- oder Surferfahrung mitbringt, ist klar im Vorteil“, meint Schmitz.</p>
<p>Und wen die Sportart nach der ersten oder zweiten Kite-Safari ebenso fasziniert wie die passionierten Kiter Dahlmanns und Schmitz, der kann sich im Kiteshop mit fachmännischem Rat seine Erstausstattung zusammenstellen. Rund 300 Euro sind für eine günstige Powerkite-Ausrüstung (Mountainboard und Drachen) zu investieren. Mit rund 1000 Euro sind die druckluftbefüllten Drachen fürs Kitesurfen deutlich teurer. Dem ersten Höllenritt steht dann aber nichts mehr im Weg: Eins mit der Natur, im Kampf mit dem Wind.</p>
<p><strong>Kiteshop Krefeld | Königstraße 7 | 47798 Krefeld | Tel: 02151-65553599</strong><br />
<strong><a href="http://www.kiteshop-krefeld.de/" target="_blank">www.kiteshop-krefeld.de </a>| <a href="mailto:eric@kiteshop-krefeld.de" target="_blank">eric@kiteshop-krefeld.de</a></strong></p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="576" height="454" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/izol7Vf_S80&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="576" height="454" src="http://www.youtube.com/v/izol7Vf_S80&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x234900&amp;color2=0x4e9e00" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<div class="fix"></div><p align="right" class="vmTTp"><a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vertical:+Krefeld+lernt+Kitesurfen+http://www.vertical-magazin.de/?p=2119" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/&amp;t=Krefeld+lernt+Kitesurfen" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/&amp;t=Krefeld+lernt+Kitesurfen" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/&amp;title=Krefeld+lernt+Kitesurfen" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/&amp;title=Krefeld+lernt+Kitesurfen" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/&amp;title=Krefeld+lernt+Kitesurfen" title="Post to Google Bookmarks"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-google.png" alt="Post to Google Bookmarks" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/&amp;title=Krefeld+lernt+Kitesurfen" title="Post to Google Bookmarks"></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://buzz.yahoo.com/submit?submitUrl=http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/&amp;submitHeadline=Krefeld+lernt+Kitesurfen" title="Post to Yahoo Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-buzz.png" alt="Post to Yahoo Buzz" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vertical-magazin.de/2009/10/krefeld-lernt-kitesurfen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>95</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ran ans Mett und drauf jehackt&#8221;</title>
		<link>http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/</link>
		<comments>http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 14:46:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Dominic Gilardone</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[topindex]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.vertical-magazin.de/?p=143</guid>
		<description><![CDATA[Hackebeil Uwe vs. Strongbow: La Bumm – Die Fehde Hackebeil Uwe ist Mitglied von Krefelds coolster und gefährlichster Mofagäng: den Deich Engelz. Am 22. August wurde er nach einem spektakulären Vier-Runden-Kampf in Köln IRBF-Weltmeister im...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-large wp-image-1371" title="Der gefährlichste Schlag" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/boxkampf-576x384.jpg" alt="Der gefährlichste Schlag" width="576" height="384" /><br />
<strong>Hackebeil Uwe vs. Strongbow: La Bumm &#8211; Die Fehde</strong></p>
<p><span style="color: #2871af;"><strong>Hackebeil Uwe ist Mitglied von Krefelds coolster und gefährlichster Mofagäng: den Deich Engelz. Am 22. August wurde er nach einem spektakulären Vier-Runden-Kampf in Köln IRBF-Weltmeister im Halbstarkengewicht. 120 Krefelder tönten so laut gegen rund 650 Kölner, dass das Applausometer auch nach drei Abstimmungen ein Unentschieden anzeigte. Jetzt teilt er sich den Titel mit seinem Gegener Strongbow. Aber Box-Experten sagen: „Uwe hätte auch nach Punkten verdient gewonnen. Er hatte Strongbow voll im Griff.“ Ohne einen einzigen Kratzer feierte er seinen Sieg mit einer rauschenden Partynacht. „Ich war erst um 9 Uhr zu Hause“, berichtete er am nächsten Tag. „Und ich werde meinen Titel verteidigen, wenn es meine Zeit zulässt.“ Wir hatten kurz nach dem Kampf die Ehre, ein Interview mit der neuen Boxlegende aus Krefeld zu führen.</strong></span></p>
<p><strong>Hackebeil Uwe, wie kommt ein bewaffneter Mofafahrer wie du auf die total behämmerte Idee, einen professionellen Boxkampf zu bestreiten? </strong></p>
<p><strong><span style="color: #2871af;"> Hackebeil Uwe </span></strong> Bei den Deich Engelz, meiner Mofagäng, war ich schon immer der Mann fürs Grobe. Ich hatte auch eine erlebnisorientierte Jugend, wie man so schön sagt. Als mir der Veranstalter der Kölner „Night of the Raging Bulls“ von den Fights erzählt hat – der fährt übrigens auch Mofa – war klar: Das ist was für das Deich-Engelz-Combat-Team, da machen wir mit. Ich wollte schon einmal mitboxen. Da hat’s leider nicht geklappt. Dieses Jahr kam dann sechs Wochen vor dem Kampf der Anruf. Ich habe zwar immer schon Kraftsport gemacht, aber erst dann habe ich angefangen, ernsthaft zu trainieren. Das hat sich zum Ende hin immer mehr gesteigert. Ich wollte eben so gut es geht vorbereitet sein.</p>
<p><strong>Und wie sah die Vorbereitung aus?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #2871af;"> Hackebeil Uwe </span></strong> Auf jeden Fall ganz viel Mofa fahn. Und Tyson-Videos gucken. Ansonsten: Kein Alkohol mehr. Dafür viel Wasser. Kohlenhydrate habe ich auch weniger zu mir genommen. Das Aussehen soll ja auch stimmen – für die Mädels am Ring. Am allerwichtigsten ist aber: vier- bis fünfmal die Woche Training! Wäre ich nicht fit gewesen, hätte ich gar nicht boxen dürfen.<br />
<strong><br />
Wer hätte Hacke Uwe verbieten können, sich zu boxen?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #2871af;"> Hackebeil Uwe </span></strong> Der Ringarzt – und auch nur der. Die Jungs von der „International Raging Bulls Federation“ halten zwar nicht viel vom Profi -Boxen, weil sie es für komplett korrupt halten. Deshalb stimmt am Ende eines Kampfes auch immer das Publikum per Applausometer ab und keine Jury. Generell läuft die Box-Nacht aber total professionell ab, eben mit medizinischen Checks und richtigen Boxregeln.</p>
<p><img class="alignleft" title="Hackebeil Uwe bei den Vorbereitungen " src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/boxen2-576x384.jpg" alt="Hackebeil Uwe bei den Vorbereitungen " width="266" height="176" /></p>
<p><strong>Wie muss man trainieren, um in nur sechs Wochen fit für den Ring zu werden?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #2871af;"> Hackebeil Uwe </span></strong> Ich habe in gleich zwei Kampfsportclubs mittrainiert, in Viersen und in Düsseldorf. Beim einen mit Thai-Boxern, beim anderen mit Free-Fightern. Am meisten habe ich aber meinem Trainer Andreas Birgels zu verdanken. Der hat mich so richtig fit gemacht, mich laufen lassen und mir eine vernünftige Technik beigebracht. Einfach nur drauf hauen is’ da auch nicht.</p>
<p><strong>Auf dem Mofa bist du ein Rowdy. Wie würdest du deinen Kampfstil im Ring beschreiben?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #2871af;"> Hackebeil Uwe </span></strong> Immer schön ruhig und locker bleiben. Nicht zu wild losprügeln, damit ich den Kampf über die ganze Distanz durchhalte. Meine eigene Kondition ist nämlich mein größter Gegner. Wenn dann die Möglichkeit kommt: Ran ans Mett und draufjehackt.</p>
<p><strong>Verrätst du uns deinen gefährlichsten Schlag?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #2871af;"> Hackebeil Uwe </span></strong> Meine Paradeschläge sind ganz klar die Kombinationen. Zum Beispiel der rechte Uppercut vor den Tabernakel, gefolgt vom linken Haken voll aufs Mett. Der sitzt!</p>
<p><strong>Dein Gegner im Ring, Strongbow, war einen Kopf größer und rund zwölf Kilo schwerer als du. Hat dich die körperliche Überlegenheit kein bisschen verunsichert?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #2871af;"> Hackebeil Uwe </span></strong> Nö, kein Stück. Ich bin dahin, um zu gewinnen. Deich Engelz sind geboren, um zu gewinnen. Ich hatte eher das Gefühl, mein Gegner hatte ein Problem damit, richtig durchzuziehen. Für mich war von vornherein klar: Da gibt’s aufs Maul. Und meins hat mein Profi -Zahnschutz schön zusammen gehalten. Den hat mir das Zahnlabor „Die Zahnfee“ gesponsort. Und „08/15 Tattoo“ aus Krefeld hat mir dann noch den Spruch „I kill U“ draufgemacht. Außerdem habe ich ausreichend Unterstützung mit an den Ring gebracht…</p>
<p><strong>… die ihr Deich Engelz mit einem Bus nach Köln bringen ließet und mit euren Mofas zum Gloria Theater eskortiert habt.</strong></p>
<p><strong><span style="color: #2871af;"> Hackebeil Uwe </span></strong>Richtig, 50 Leute saßen im Bus, rappelvoll. Bestimmt nochmal 50 sind dann zum Kampf gekommen. Auch Freunde aus Berlin waren dabei. Für die, die nicht kommen konnten, gab es einen Live-Stream im Netz, den haben auch Freunde aus den USA verfolgt. Mein Manager Randy Stinkich und ich haben meinen Kampf vorab massiv promoted. Mein selbst gedrehter Trailer auf Youtube kam super an und wird immer noch geklickt.</p>
<p><strong>Jetzt hast du den Titel, du bist IRBF-Weltmeister im Halbstarkengewicht. Was bedeutet er dir?</strong></p>
<p><strong><span style="color: #2871af;"> Hackebeil Uwe </span></strong>Zunächst mal Ruhm und Ehre, Frauen und Freibier. Und für die Deich Engelz ist es der nächste Schritt in Richtung Weltherrschaft.<br />
Ein Video vom Kampf findet ihr auf: <a href="http://www.notrb.biz" target="_blank">http://www.notrb.biz<br />
</a></p>
<p><img class="alignnone size-large wp-image-1372" title="Sieg für Hackebeil Uwe" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/uploads/2009/09/boxen_1-576x384.jpg" alt="Sieg für Hackebeil Uwe" width="576" height="384" /></p>
<div class="fix"></div><p align="right" class="vmTTp"><a target="_blank" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Vertical:+%E2%80%9CRan+ans+Mett+und+drauf+jehackt%E2%80%9D+http://www.vertical-magazin.de/?p=143" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-twitter-micro1.png" alt="Post to Twitter" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.facebook.com/share.php?u=http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/&amp;t=%E2%80%9CRan+ans+Mett+und+drauf+jehackt%E2%80%9D" title="Post to Facebook"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-facebook.png" alt="Post to Facebook" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.myspace.com/Modules/PostTo/Pages/?l=3&amp;u=http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/&amp;t=%E2%80%9CRan+ans+Mett+und+drauf+jehackt%E2%80%9D" title="Post to MySpace"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-myspace.png" alt="Post to MySpace" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://delicious.com/post?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/&amp;title=%E2%80%9CRan+ans+Mett+und+drauf+jehackt%E2%80%9D" title="Post to Delicious"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-delicious.png" alt="Post to Delicious" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://digg.com/submit?url=http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/&amp;title=%E2%80%9CRan+ans+Mett+und+drauf+jehackt%E2%80%9D" title="Post to Digg"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-digg.png" alt="Post to Digg" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/&amp;title=%E2%80%9CRan+ans+Mett+und+drauf+jehackt%E2%80%9D" title="Post to Google Bookmarks"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-google.png" alt="Post to Google Bookmarks" /></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://www.google.com/bookmarks/mark?op=edit&amp;output=popup&amp;bkmk=http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/&amp;title=%E2%80%9CRan+ans+Mett+und+drauf+jehackt%E2%80%9D" title="Post to Google Bookmarks"></a> <a target="_blank" class="tt" href="http://buzz.yahoo.com/submit?submitUrl=http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/&amp;submitHeadline=%E2%80%9CRan+ans+Mett+und+drauf+jehackt%E2%80%9D" title="Post to Yahoo Buzz"><img class="nothumb" src="http://www.vertical-magazin.de/wp-content/plugins/tweet-this/icons/tt-buzz.png" alt="Post to Yahoo Buzz" /></a></p>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.vertical-magazin.de/2009/09/ran_ans_mett_und_drauf_jehackt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>86</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

